Heinold, Spiller & Partner in der Presse
Artikel, Interviews, Zitate
E-Book-Formate: Standards in der Vielfalt
In diesem Fachartikel für das Börsenblatt geht Ehrhardt F. Heinold der
Frage nach, welche E-Book-Formate sich am Markt für welche Zwecke durchsetzen
werden. Sein Fazit: "Für Verlage bedeutet dies: Sie müssen sich auf Vielfalt
einstellen, zumal sie ihre Inhalte ja auch weiterhin für Druck und Internet
aufbereiten. Wenn ein Verlag testweise Printwerke als E-Book veröffentlichen
möchte, kann er dies über Dienstleister schnell und kostengünstig tun. Soll
jedoch der Produktionsworkflow so umgestellt werden, dass für jeden Titel
eine E-Book-Ausgabe möglich ist, muss der gesamte Ablauf verändert
werden."
Den vollständigen Kommentar können Sie hier als PDF-Datei
downloaden.
Web 2.0 in der Buchbranche
In diesem Kommentar für Buchreport.de beschreibt Ehrhardt F. Heinold, wie
Verlage auf die Herausforderungen durch die Web 2.0-Entwicklung reagieren.
Sein Fazit: "Das Internet hat sich durch Web 2.0 endgültig sich zu der
zentralen Kommunikations-, Informations-, Unterhaltungs- und Handelsplattform
entwickelt, ohne die kein Verlag mehr seine Zukunft planen kann. Die Zeit zum
Handeln ist gekommen, auch wenn die (wirtschaftlichen) Ergebnisse sich nicht
sofort einstellen werden. Experimentierwille und Durchhaltevermögen,
Kreativität und Innovationskraft sind Eigenschaften, die viele Verlage in
ihrem klassischen Geschäft zeigen – sie sollten dies auch auf die neue
Welt der Internet übertragen, damit sie in der modernen Medienwelt weiterhin
eine führende Rolle einnehmen können."
Den vollständigen Kommentar können Sie auf Buchreport.de
lesen.
Paid Content: Bezahlinhalte bleiben Geschäftsmodell für Verlage
In einem Interview mit dem Branchendienst Medienhandbuch.de vom 17. januar
2008 erläutert Ulrich Spiller die aktuelle Situation und die Perspektiven für
Paid Content. Auf Frage nach den Perspektiven von Bezahlinhalten antwortet
Spiller: "Individualisierte und personalisierte Produkte, die es
möglicherweise auch in der jeweiligen Form nur ein einziges Mal gibt (wir
verwenden bei uns intern im Augenblick dafür den sicher noch
diskussionswürdigen Begriff 'user generated products'). Außerdem sollte jeder
Verlag mal analysieren, was er eigentlich an Content hat, der nie
veröffentlicht wurde, weil z. B. der Heftumfang dies nicht zuließ oder etwas
Aktuelles dazwischenkam."
Das Interview können Sie im Wortluiat im Medienhandbuch.de nachlesen.
Verlag 3.0: Vom Content-Publisher zum Netzwerk-Organisierer
In einem ausführlichen Interview mit dem Fachmagazin Buchreport, Ausgabe
12/2007, erläutert Ehrhardt F. heinold das neue Konzept Verlag 3.0. Auf die
Frage "Wie verändert sich durch den Wandel das verlegerische
Selbstverständnis?" antwortet Heinold: "Weg vom Braodcasting, hin zum
Network-Organizer. Anders ausgedrückt: Das Erstellen und Senden von
Unterhaltung und Information ist nicht mehr der einzige Weg, aus der
Einbahnstraße wird ein Verkehrsnetz, auf dem Leser und Kunden genauso
unterwegs sind wie Redakteure. Damit möchte ich keinesfalls sagen, dass von
Verlagen erstellte Markeninhalte ihren Wert verlieren, aber sie werden
ergänzt, angereichert oder in Teilen auch ersetzt durch
Community-Content."
Das Interview kann als PDF-Datei kostenlos downgeloaded werden.
E-Publishing: Status quo und Perspektiven
Der Newsletter Checkpoint e-Learning hat anlässlich der Frankfurter
Buchmesse 2007 mit6 dem Leiter des Forum Innovation, Ehrhardt F. Heinold, ein
ausführliches Interview geführt. Ein kurzer Auszug: " Welche
Entwicklungsschritte stehen jetzt bei Verlagen an, die an der neuen Dynamik
teilhaben wollen?" Ehrhardt F. Heinold: "Nach dem Hype kam eine
Überwinterungsphase, und seit zwei Jahren hat jeder wieder das Web im
Kernbereich seiner Strategie. Das Internet-Marketing ist stark aufgewertet
worden. Jetzt kann man tatsächlich die Endkunden erreichen. Viele Verlage
bieten über ihre Internetseiten ihre Bücher zum Verkauf, Vertrags- und
Versandbuchhändler wickeln das Geschäft ab. Das gefällt dem stationären
Buchhandel immer noch nicht, aber er hat sich arrangiert."
Studie "Herstellung im Verlag"
Im Börsenblatt Nr. 174 stellt Dr. Michale
Roesler-Graichen ausführlich unsere neue Studie zum Thema "Herstellung im
Verlag" vor. Zusammenfassend wird festgetellt: "Die Beispeiel zeigen,
dass Hersteller mehr und mehr Managementaufgaben zu übernehmen haben. (...)
Einig sind sich die Verlage darin, dass sich das Berufsbild des Herstellers
wandeln muss - wobei Publikumsverlage im Gegensatz zu Fach-, Ausbildungs- und
Special-Interest-Verlagen noch den größten Nachholbedarf haben. Der klassiche
Hersteller von Büchern, der die Produktion über die ganze Prozesskette hinweg
begleitet, wird zum 'Content-Logistiker' (Heinold)."
Online-Magazine von Buchverlagen
Birte Pampel beleuchtet in einem interessanten Artikel für das Börsenblatt
(9-2007, S. 24 - 25) Online-Magzine von Publikumsverlagen. Ehrhardt F.
Heinold wurde zu den Potentialen dieses Marketinginstruments von der Autorin
befragt und zitiert: "Online-Magazine sind ein zentrales Instrument, um die
Markenbindung der Leser zu stärken und um neue Zielgruppen zu erreichen.
Besonders solche, die online sehr aktiv sind, aber kaum Printmedien
nutzen."
Web 2.0
Im Buchreport Magazin 11/2006 erläutert Ehrhardt F. Heinold die Bedeutung
von Web 2.0-Entwicklungen für die Verlagsbranche: "Verlage werden zu
Netzwerkdienstleistern, zum „Community Organizer“, die nicht nur
vom Verlauf von Inhalten, sondern an Dienstleistungen leben. Aus Kunden
werden dann Partner, die nicht nur eigenen Content generieren, sondern
„sebstbestimmter“ agieren und mitentscheiden, welche
Informationen sie zu welchen Konditionen auf welchem Medium benötigen.
Verlagsmarken werden sich so zu kommunikativen, multimedialen und
interaktiven Medien entwickeln, die ihren Kunden ein umfassendes Angebot aus
maßgeschneiderten Inhalten und Services bieten."
Redaktionssysteme
In "Facts" 1/2006, der Zeitschrift des Fachportals cpwissen, erläutert
Ehrhardt F. Heinold die Marktentwicklungen bei Redaktionssystemen: "Da die
Systeme immer leistungsfähiger werden und zusammenwachsen, wird ein
Marktüberblick immer schwieriger. Anbieter sagen zunächst einmal, dass sie
alle Leistungs-, Publishing- und Schnittstellen-Wünsche erfüllen können. In
der Praxis zeigt sich dann aber immer wieder: der eine kann es besser, der
andere weniger gut."
Studie "Herstellung im Verlag"
Im Buchreport Magazin Juli 2006 erläuterten Ehrhardt F. Heinold und Helmut
von Berg (Klopotek) in einem langen Interview den inhaltlichen Ansatz der
2007 erscheinenden Studie "Herstellung im Verlag". Kernaussage: Die
Verlagsherstellung wird ihre Funktion zukünftig wandeln müssen. Lesen Sie das
ganze Interview (Download als PDF-Datei, Größe: 2,5 MB).
Crossmediales Publizieren
Das Börsenblatt beschäftigt sich in der Ausgabe 15/2006 im Schwerpunkt
moit dem Thema Mukltimedia. In dem Artikel "Alle Kanäle optimal nutzen"
stellt Ehrhardt F. Heinold zusammenfassend fest: "Crossmediale Markenführung
und Marketingkommunikation stellen hohe Anforderungen an die verantwortlichen
Mitarbeiter: Sie müssen in Kundennutzen und Kundenkommunikation denken, nicht
mehr in einer medialen Darstellungsform. Ihre Leitfrage lautet: Auf welchen
Wegen und mit welchen Inhalten kann ich meine Handels- oder Endkunden am
besten erreichen? Wie müssen die Inhalte aufbereitet und gestaltet werden?
Ein integrativer Ansatz, dereine Zusammenführung getrennter Bereiche wie
Print und Internet verlangt."
Integriertes Publizieren
Dr. Manfred Schumacher zitiert Ehrhardt F. Heinold in seinem Artikel zum
Thema "Wettbewerbsindikator integriertes Publizieren", erschienen im Druck
& Medien Magazin 10/2005: "Thoerie und Praxis klaffen nach Einschätzung
von Ehrhardt F. Heinold oftmlas weit auseinander: Viele Berater und
Dienstleister hätten den Verlagen in der Vergangenheit die 'Wundermaschine'
versprochen, beklagt er, was zu fehlender Markttransparenz beigetragen habe.
'Fakt ist vielmehr, dass sich die Verlage einer Reihe von Problemen stellen
müssen, Prozessautomatisierung bedeutet, dass ich in meinen Prozess
eingreife, und der fängt in der Regel schon beim Autoren an. Der zweite
Bereich sind oftmals Redaktionen, denen die gewohnte Arbeitsumgebung
weggenommen wird. Die veränderte Arbeitsweise im Sinne eines zu leistenden
Cnage Managements wird häufig völlig unterschätzt. Man muss in der Praxis
immer einen Weg suchen, der für die Beteiligten gangbar is".
Was bringen Relaunches?
Die Zeitschrift werben & verkaufen behandelt in der Ausgabe 48/2005
Zeitschriftentrends. Für den Artikel "Der Relaunch soll's richten" wurde
Ulrich Spiller interviewt. Seine Kernaussage: "Im Gegensatz zum eher
grafischen Gefummel eines sogenannten Faceliftings kann ein Relaunch bei
entsprechender Analyse der Wettbewerbssituation sowie des Markt- und
Leserumfeldes eine durchaus sinnvolle Beschäftigung sein. Eine Garantie für
Erfolg ist er nicht."
Frauenzeitschriften
In dem Artikel "Bekömmliche Beigaben", erschienen in werben &
verkaufen 45/2005, S. 78 - 80, analysiert Dorias Eichmeier die neuen
Vermarktungsstrategien von Frauenzeitschriften durch Zusatzprodukte. Ulrich
Spiller wurde dazu auch befragt - Kernaussage: "Endlich widmen sich Verlage
dem professionellen Brand-Management ihrer Frauenzeitschriften".
Was müssen Unternehmensberatungen leisten?
In diesem Artikel für die Zeitschrift Wissensmansgement 8/2005 (S. 20 -
23) erläutert Ehrhardt F. Heinold, was eine gute Unternehmensberatung
auszeichnet und wie man ein Briefing für die Beraterauswahl erarbeitet.
Fazit: "Eine professionelle Beratung kann einem Unternehmen große Vorteile
bieten: Innovationsprozesse werden befördert, neue Methoden und Erkenntnisse
abgebaut, Projekte schneller konzipiert und umgesetzt. An diesen nachhaltigen
Erfolgen wird sich letztlich jede Beratung messen lassen müssen."
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Verlage im Internet
Im Buchreport-Magazin Dezember 200, (S. 16 - 17) wird Ehrhardt F. Heinold
zu den Internetangeboten von Verlagen inteviewt. Fazit: "Die Verlage stehen
gar nichjt so schlecht da mit Ihren Ansätzen, ihr Geschäft in die digitalen
Welten zu verlängern. Einige können wir sogar als Pioniere begreifen - vor
allem die Fachverlage, die sehr früh verstanden haben, dass es hier ein
fantastisches Instrument zur Kunden- und Multiplikatorenansprache gibt. Die
Publikumsverlage haben länger gebraucht."
Wann rechnet sich ein Content Management System?
In verlagswelt MagazinSeptember / Oktober 2005, S. 12 - 13, geht Ehrhardt
F. Heinold der Frage nach, sich der Einsatz von Content Management
„rechnet“. Fazit:" Wann rechnet sich also Content Management? Die
Antwort ergibt sich aus der Strategie: Wenn ein Verlag zukünftig mit höchster
Flexibilität und Effizienz auf dem Markt agieren möchte, braucht er eine
innovative und leistungsfähige Contentarchitektur mit schnellen
Workflows."
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Personalisierte Bücher
In dem Artikel "Technologie vorhanden, Geschäftsmodell fehlt" analysiert
Daniel Lenz vom Buchreport Magazin 10/2005, S. 70 - 71, den Markt der
personalisierten Bücher. Ehrhardt F. Heinold wurde dazu interviewt und
zitiert - Kernaussage: "Wir haben zwar inzwischen die technologischen
Grundlagen, aber das Geschäft kann nur funktionieren, wenn der Workflow - von
der Bestellung bis zur Auslieferung - zu einem hohen Grad automatisiert
ist."
Abonnement-Marketing
In dem Artikel "Das Heft zur Prämie" analysiert Heike Dettmar in werben
& verkaufen 43/2005, S. 68 - 72, die neuen Methoden der
Abonnements-Gewinnung. Dazu Ulrich Spiller in einem Statement: Bei
anzeigenlastigen Titeln wird gerne zuviel für Premien ausgegeben. Wie
wirtschaftlich das Ganze dann für Vertrieb und Anzeigengeschäft war, darüber
wollen Verlagsmanager nur ungern Auskunft geben.
Fachzeitschrift des Jahres
Im Jahrbuch der Fachpresse 2005 wird ausführlich die Preisvergabe der
Auszeichnung "Fachzeitschrift des Jahres" dokumentiert. Ulrich Spiller hat
als Jurymitglied an der Urteilsbegründung mitgewirkt. So wurde u.a. die
Automobilwoche ausgezeichnet: "Die Automobilwoche zeigt allen, dass auch
heute noch in harten, von vielen Mitbewerbern umkämpften Märkten ein
erfolgreicher Launch mit neuen Ideen und frischen Konzepten machbar ist."